PC-Spiele - Games, News, Tipps - Part 6

Star Trek Online: Delta Rising im Test – Teil 1

[aartikel]B00006RYV5:right[/aartikel]Trekkies aufgepasst, die neue Erweiterung für Star Treck namens Delta Rising hat es in sich und hat im Test überzeugt. Kurz zur Geschichte: 32 Jahre nachdem die Voyager zurückgekerht ist, öffnet sich plötzlich das Tor zurück in den Delta-Quadranten. Verbunden damit sind natürlich aufregende Abenteuer und Gefahren für die Kapitäne der Sternenflotte, des Klingonischen Reichs und auf die Romulaner. Das Addon Delta Rising bietet für das PC Spiel Star Trek Online sein bisher bestes Storykapitel, zahlreiche Features und Inhalte. Sicher, das Online SPiel ist mehr was für Trekkies, aber gerade für sie lohnt sich der neu- oder Wiedereinstieg allemal.

Delta Rising bietet dir auch zusätzliche Fertigkeiten und Spezialisierungen, nagelneue Raumschiffe sowie Aufwertungen für bestehende Sternenkreuzer und Ausrüstung. Im neuen Addon wurden dazu viele ältere Einsätze komplett überarbeitet und verbessert. Manko sind die doch recht argen Längen der neuen Episodenstaffel, das nicht ganz stimmige PvP sowie die Preise für Schiffsupgrades.

Auf zu neuen Abenteuern - PC Spiele Reviews - Star Trek: Delta Rising

Die Charaktere sind schon aus Raumschiff Voyager bekannt und werden auch von den Originaldarstellern gesprochen. Es gibt zwar insgesamt mehr Sprachausgaben, jedoch sind sie allesamt in Englisch und nur mit deutschem Untertitel. Nicht so wirklich gut gelöst: unsere Hauptfigur bleibt IMMER stumm und teilt sich nur per Untertitel mit, während alle anderen Figuren eine Stimme haben.

Was jedoch positiv auffält ist die Handlung – und hier kommt richtiges Star Trek-Feeling auf. Hier wird nicht grundsätztlich zwischen gut und böse unterschieden, sondern es gibt Grauzonen die das Online Spiel wirklich interessant machen.

Es stehen sich zwei Zivilisationen im erbitterten Krieg gegenüber und kämpfen ums nackte Überleben. Beide Seiten greifen dabei auf moralisch fragwürdige Mittel zurück – schlicht und ergreifend weil sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Hier kannst du nicht eindeutig zwischen gut und böse unterscheiden. Auch du als Spieler bist nicht perfekt und unfehlbar, musst Opfer bringen und auch unbequeme Entscheidungen treffen, jemanden zurücklassen und eben nicht reten können.

Fähigkeiten und Eigenschaften bei Star Strek Online

Insgesamt vermittel Star Trek Online einen glaubhaften Hintergrund, und welches Online Spiel kann das schon von sich sagen? Es herrscht Krieg und hier streben nunmal unschuldige Menschen und auch wenn man sich noch so oft in die Kämpfe wirft oder Entscheidungen trifft, am Ende wird man nicht nur als strahlender Sieger dastehen. Am Spielgeschehen ändert sich nicht viel. Es wird häufig gekämpft, ab und zu wird man durch NPCs unterhalten, dass ist schon bekannt. Aber Dank der guten Story kann Star Strek Online hier eindeutig Pluspunkte sammeln.

Aus alt mach neu – Missionen bei Star Trek

Delta Rising ist für Spieler der bisherigen Maximalstufe 50 gedacht und führt Sie bis zur neuen Maximalstufe 60. Aber auch wenn du neu einsteigst, mkommst du von Anfang an auf deine Kosten. Dafür sorgen allein schon die überarbeiteten Tutorien für Klingonen, Romulaner und Sternenflottenoffiziere.

Hast du früher in der Spieleinführung noch namenlose Brückenoffiziere an die Seite egstellt bekommen, gibt es nun in den überarbeiteten Startmissionen auch Sprachausgaben für die zukünftige Führungsmannschaft. Jede Fraktion erhält so eine ganz eigene Geschichte, wie Sie das Kommando über ihr erstes Schiff bekommen und wie Ihre Crew zu Ihnen stößt. Bisher bekannte Einsätze, in denen es früher nur die langweiligen Texteinführungen gab, verfügen inzwischen über mehr Sprachausgaben und Zwischensequenzen und werten die Missionseinführung deutlich auf. Hier haben die Macher sich einen der Kritikpunkte zu Herzen genommen.

In den Weiten des Alls warten deine Missionen - Star Trel Online: Delta Rising

So gut die Story ist, so verbessert die neuen Inhalte sind – man spürt in den Missionen doch eine deutliche Content Streckung. Bei den ganzen Abenteuern und Gefahren die man bei der Bewältigung der Level absolvieren muss, kommen doch immer wieder bekannte Inhalte vor die sich wiederholen. Öde Patrouillenflüge müssen absolviert werden oder sich über die Gruppensuche für instanzierte PvE-Inhalte anmelden – auf Dauer bleibt da der Spielspaß auf der Strecke.

Sicher, es gibt Schlimmeres als das, aber aus dem Spiel wird etwas das Tempo rausgenommen. Gerade wenn man eine knifflige Aufgabe gelöst hat und weiter kommen will, ist ein weiterer langweiliger Patrouillenflug frustrierend. Wobei sich da die Frage der Fragen stellt: Spielt man ein Free2Play-MMO wegen der Story? In Star Trek Online: Delta Rising wirst du richtig gut unterhalten – und darauf kommt es an.

Demnächst mehr zum Online Spiel im zweiten Teil des Tests.

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Black Desert Video Trailer

Black Desert gehört zu den sogenannten Sandbox-MMORPG und wird von der koreanischen Software-Schmiede Pearl Abyss entwickelt. Neben der wirklich tollen Grafik sind vor allem die komplett offene Spielwelt ohne Ladebildschirm ein echtes Highlight. Das Rollenspiel soll ein umfangreiches Housing-System, Gilden vs Gilden-Kämpfe und ein spezielle entwickeltes Handelssystem enthalten. Zum Start der Beta-Phase wurde jetzt ein neuer Trailer online gestellt.
 

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Alien: Isolation im PC Games Test

[aartikel]B00LB8J9RK:right[/aartikel]Der erste Teil der Alien-Filmreihe gehört wohl mit zum Besten was das Horror-Genre vorgebracht hat. Dunkle Gänge, bedrückende Stille – und jede Menge Kopfkino. Alien hat Maßstäbe gesetzt und natürlich gibt es davon auch PC Spiele. Grund genug nach der neuesten Errungenschaft, Alien: Isolation zu schauen und dem Spiel einen kleinen Test zu unterziehen. Wir haben das PC Game für euch gespielt und hier ist unser Eindruck.

In Amerika sagt man über so ein Spiel "One-Tric-Pony", ein Spiel das nur einen Trick beherrscht, den dafür aber umso besser. Was damit gemeint ist? Die Grundstimmung die das PC Game vermittelt ist absolute Verwundbarkeit und Hilflosigkeit, und zwar so gut, dass es schon fast an Verfolgungswahn und Paranoia erinnert. Endlos quälende Minuten in denen man sich in einem Schrank verstecken muss, durch einen schmalen Schlitz die Kreatur namens Alien auf sich zukommen sieht, die Luft anhält und betet das es vorbeizieht. Diese Stimmung ist wirklich meisterhaft gelungen.

Doch kommen wir erstmal zur Story. Ihr schlüpft in die Rolle von Amanda Ripley, die 15 Jahre nach dem Verschwinden ihrer Mutter Ellen nun auf der Suche nach Lebenszeichen ihrer Mutter ist. Amanda ist Ingenieurin, also keineswegs eine muskelbepackte Action-Heldin mit supermodernen Waffen, und auch dieser Umstand ist Teil der Verwundbarkeit und Hilflosigkeit, die einen später oft beschleichen wird. Mit zwei Mitarbeitern der aus dem Film bekannten Weyland-Yutani-Corporation geht es dann auch los – und das Grauen wartet schon.

Amanda Ripley auf der Suche nach ihrer Mutter

Ziel ist die Raumstation Sevastopol, auf der alle Ordnung verloren gegangen ist. Ehemalige Crewmitglieder haben offenbar völlig den Verstand verloren (wir erinnern uns: Paranoia) und schießen auf alles was sich bewegt, Service-Androiden verhalten sich unkooperativ und die Raumstation selbst ist entweder teilweise aufgegeben worden oder steht unter Quarantäne. Es dauert nicht lange und man findet den Grund heraus. Ripley erfährt, dass die Raumstation aufgegeben werden sollte, es wurde auch ein Patient an Bord behandelt. Dieser wurde von einem unbekannten Parasiten befallen – und wenig später zog der Tod ein.

Erfahrene Kino-Gänger wissen natürlich bescheid um wen es sich handelt, doch als Gamer ist diese Horror-Erfahrung des ersten Teils komplett neu. gehen große Teile des PC Games auf die Psyche, sind doch auch viele Action-Szenen dabei. Der Mix zwischen Action, gut umgesetzt in den Marine-Kampagnen, und dem Überleben durch Verstecken ist wunderbar gelungen. oft heißt es einfach nur: verstecken, flüchten, austricksen.

Wir ihr dabei vorgeht ist euch selbst überlassen. Alien: Isolation gibt euch freie Hand zu tun und zu lassen was ihr wollt. Ihr bekommt ein paar Werkzeuge wie Rauchbomben, Blendgranaten, Magnesiumfackeln oder einfach nur mal einen Schraubenschlüssel – und wie du was einsetzt, bleibt ganz allein dir überlassen. Und gerade dieses nicht Vorgeben lässt einen in manchen Situationen hilflos erscheinen.

Da ist es: Alien des Grauens

Auf der Raumstation angekommen müsst ihr erstmal eine Reihe von Aufgaben erledigen. Räume erkunden, den Fahrstuhl aktivieren, ein bestimmtes Areal erreichen oder eine wichtige Person treffen. Die Aufträge sind relativ einfach und wären schnell erledigt, wäre da nicht ein – Alien.

Jeder einzelne Weg wird zum Kampf auf Leben oder Tod. Dein stets treuer Wegbegleiter ist dasbei der Bewegungsmelder, geliebt und gehasst zugleich. Er zeigt dir nicht nur das nächste Ziel an, sondern auch jedes sich bewegende Objekt. Das klassische "Ping" darf nicht fehlen und ja, wenn kleine grüne Punkt nah bei dir ist, schaust du dich zu Hause auch schon mal um.

Versteck dich, der Tod steht vor dir

Im Spiel schaust du hektisch in jeden Lüftungsschacht, jeden Schrank, unter jeden Tisch – und überall kann das Grauen auf dich wartet. Die Entwickler von The Creative Assembly sind stolz darauf, dass das Alien eine  lebendige KI ist, und somit frei von jedem Script Handlungen durchführen kann. Unberechenbar bleibt es über das ganze Spiel hinweg und wo du dich eben noch in Sicherheit gewähnt hast, wirst du gleich schon um dein Leben rennen. Du suchst nach wichtigen Informationen im Bord-Computer, schaust kurz auf weil du ein verdächtiges Geräusch gehört hast – und der mordlustige Xenomorph steht mit dem Rücken zu dir gewandt. Leise huschst du unter den Tisch – und hast wieder eine Sekunden länger überlebt.

Das KI-Alien hat aber auch so manche Schwächen, und das wollen wir nicht verheimlichen. Eigentlich sollte das Xenomorph im Laufe der Zeit immer mehr dazulernen und z.B. nicht auf dieselben Tricks hereinfallen. Doch so wirklich gelungen ist das nicht. Als Gamer merkt man dann schon recht schnell, wie man das Alien veralbern kann und wo es seine Schwächen hat. Am Anfang bemerkt man das kaum, aber wenn man in einem hellen Raum kniet und das Alien wenige Meter vor sich hat, es einen aber nicht sieht, dann stimmt da was in der Engine nicht.

Wo wir bei den Schwachpunkten sind. Dieser "One-Pony-Trick" reicht auf Dauer natürlich nicht. Klar ist diese ängstliche Hilflosigkeit genial gemacht, aber für ein Spiel dieser Länge eindeutig zu wenig. Die Idee des Spiels ist gut, aber allein auf diesen Trick zu setzen mach Alien: Isolation auf die Dauer etwas fad. Spätestens nach der Hälfte des Spiels hat man den Eindruck, immer nur noch dasselbe zu machen. Was am Anfang noch spannend ist, nutzt sich dann schnell ab. Da nutzt die ganze KI und neue Schauplätze nichts. Der Thrill ist zum Anfang hervorragend – und nutzt sich doch ab.

Obwohl die Spannungskurve fällt, ist Alien: Isolation ein sehr dichtes Game und fängt den Horros des Film-Klassikers toll ein. Schon allein für die gute erste Hälfte hat das PC Spiel eine Chance verident. Zum Ende muss man sich zwar etwas durchbeissen, aber in der Rolle der Amanda Ripley lässt sich die Underdog-Rolle ganz gut spielen. Umgeben von der perfekten Atmosphäre des Films von 1979 lässt es sich sehr gut Verstecke-Spielen mit dem Alien und auch wenn die KI so ihre macken hat, so ist der lebendige, unberechenbare Charakter des Xenomorph eine Bereicherung für die Spiele-Welt.

Insgesamt können wir Alien: Isolation empfehlen. Zwar nicht mit einer sehr guten Note, aber für Alien-Fans und Horror-Anhänger lohnt es sich allemal.
 

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Wasteland 2 im PC Spiele Test

[aartikel]B00HNL438O:right[/aartikel]Wasteland 2 gehört zu den heiß erwarteten Spielevorstellungen 2014 – Grund genug im PC Spiele Test mal etwas näher hinzuschauen.

Dein Abenteuer beginnt in der Wüste Arizonas. Vier Wüsten Ranger darfst du selbst erstellen und später dann noch um bis zu zwei NPCs verstärken. Ein klassisches Tutorial wirst du vergebens suchen und gerade Anfänger dürfte die Fülle an Einstellmöglichkeiten förmlich erschlagen. Unterstützung erfährst du jedoch über wirklich hilfreiche Tooltipps und Info-Fenster, die zu einzelnen Spielaspekten Erläuterungen geben. Du solltest darauf achten, dass die Fähigkeiten deiner Gruppe möglichst breit gestreut sind. So kannst du selbst in ausgefallenen Situationen schnell reagieren.

Gerade bei der Charaktererstellung kannst du dich richtig austoben und selbst eigene Biographien erstellen. Ob Sanitäter, Scharfschütze, Haudrauf oder Technik-Spezialist, von allen Fähigkeiten ist etwas zu gebrauchen. Was positiv aufgefallen ist, Level-Ups werden per Funkmeldung vom Ranger-Hauptquartier durchgegeben, sobald du genug Erfahrungspunkte gesammelt hast – so stellt man sich das in einem wüsten Land in dem noch für Ordnung gesorgt werden muss die Kommunikation vor.

Wasteland 2 Previews

Zu Begin werden gleich Erinnerungen an die guten alten Fallout-Zeiten wach. Die eintönige Landschaft, das etwas umständliche Interface, die Rundenkämpfe – all das bekommt bekannt vor und macht doch riesen Spaß. Besonderen Wert wurde auf die Dialoge gelegt, die gut geschrieben sind und seitenweise Text umfassen. Kleiner Kritikpunkt sind die die stellenweise schlechte Übersetzung ins Deutsche. Die Sprachausgabe selbst besteht leider nur aus Englisch.

Kommt es zu Gefechten gegen mutierte Wesen oder Banditen, sind dies sinple, funktionale Rundensysteme: Aktionspunkte bestimmen dabei deinen Bewegungsradius und die Anzahl der Aktionen. Bei den Gefechten nicht ganz unwichtig sind die Skills der Figuren, also ob sie in Deckung sind oder sich hinknien – und dementsprechend die Treffer-Wahrscheinlichkeit. Insgesamt macht es sehr viel Spaß, vor allem da es vier jederzeit wechselbare Schwierigkeitsgrade gibt. Also vom Einsteiger bis zum Profi ist Wasteland 2 ein wirklich geiles PC Game.

Nicht ganz was für Kinder: getroffene Gegner werden in ihre Einzelteile zerlegt das nur so das Blut spritzt.

PC Spiele im Test - Wasteland 2

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Dragon Age Inquisition im Test

[aartikel]B00JSQQX9O:right[/aartikel]Nachdem Dragon Age 2 durchaus heftige Kritik einstecken musste, war die Spieler-Gemeinschaft natürlich gespannt auf den nächsten Teil der Dragon Age-Reihe. Die Macher von Bioware haben sich intern sogar die Frage gestellt, ob es sinnvoll sei überhaupt noch an eine Fortsetzung zu denken. Wie die Antwort lautet wissen wir jetzt: Dragon Age Inquisition.

Inquisition ist wie die anderen bekannten Online-Rollenspiele angelehnt und nimmt das sogenannte Aggro-System auf. Technisch unterstützt wird das Ganze durch die Frostbyte-3 Engine, bekannt auch aus Battlefield 4, die den Kämpfen mehr taktische Tiefe verschafft. Und taktische Kniffe musst du einseten. Hat sich z.B. ein feindlicher Bogenschütze in einer guten Position verschanzt und du kannst ihn nur unter hoher Gefahr ausschalten, dann ist es besser ihm eine Eiswand vor die Nase zu setzen. Dann hast du genauf Zeit dich mit seinen Kumpanen zu befassen oder ihn selbst höchstpersönlich zu erledigen.

PC Spiele im Test- Dragon Age Inquisition

Was im Gegensatz zum Vorgänger gut gelöst wurde sind die zusätzlichen Informationen über deine Gegner die du erhalten kannst. In der taktischen Ansicht kannst du das Fadenkreuz auf ihn bewegen und erhältst nicht nur Infos über deine Stufe und Lebensenergie, sondern auch über seine Klasse, also ob er Magier, Bogenschütze, Nahkämpfer oder Unterstützer ist. Diese Informationen sind nützlich um dein weiteres Vorgehen zu überdenken. Technisch gut gelöst ist, dass die Kamera eine größere Reichweite besitzt und sich der Blickwinkel stufenlos verstellen lässt. Laut Bioware wird da noch an einigen kleinen Sachen gearbeitet, die dann in die Endversion einfliessen.

Zur Handlung des PC Spiels ist noch wenig bekannt und da darf man ruhig gespannt sein. Wieder geht es um Auseinandersetzungen zwischen Magiern und Templern – und du mittendrin. Wie bei den Vorgängern bekannt, gibt es die Klassen der Magier, Krieger und bösen Buben. Des Weiteren soll es weitere Spezialisierungen der Klassen geben, wobei sich Bioware mit entsprechenden Infos noch zurückhält. Bekannt ist aber, dass es wieder Zwergen und Elfen gibt – und mit den Qunari eine vierte spielbare Rasse.

Zentraler Mittelpunkt des Online Spiels ist die Inquisition, eine politisch unabhängige Untersuchungskommission. Fast alles im Spiel hat in irgendeiner Form mit der Inquisition zu tun – ein Pluspunkt wenn es um einen roten Faden in der Hintergrundstory geht. Egal ob du nun Riesen oder Monster töten musst, unbekanntes Land erkundest, Fragen auflöst oder urhalten Geheimnissen auf der Spur bist, die Organisation wird dadurch stärker. Wird die Organisation stärker werden im PC Game wiederrum neue Gebiete oder Storyabschnitte freigeschaltet und es bieten sich dir neue Gelegenheiten für Heldentaten.

Um das Spiel also voranzutreiben, benötigst du also immer eine gewisse Inquisitionsstärke. Die Heimatbasis um die sich alles dreht ist Skyhold. Hier wird optisch die Macht der Inquisition dargestellt. In Form neuer Soldaten, ob du Upgrades bauen oder kaufen kannst, eigene Waffen herstellen oder Räume verändern möchtest – stärke die Inquisition und du erhältst mehr Macht. Im ersten Test hatte man fast das Gefühl, Anführer einer mächtigen Organisation zu sein, ein wirklich beeindruckendes Gefühl das Lust auf mehr macht.

Mehr dann im nächsten Beitrag zu Dragon Age Inquisition. Wer es bis dahin nicht aushält, kann mal bei Casino Playmillion vorbeischauen und sein Glück versuchen.

PC Spiele im Test - Kampf gegen Drachen

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PC Spiele: Walking Dead News

[aartikel]B00BT96RLC:right[/aartikel]Walking Dead Fans aufgepasst: Auf der Comic Con, traditionell eine Ort fürs News der Unterhaltungsbranche, wurde bestätigt, dass eine dritte Staffel der erfolgreichen Zombie-Reihe in Arbeit ist. Weitere Infos oder News zum Start oder der Handlung der Adventure-Reihe gibt es leider noch nicht, da zur Zeit noch nicht mal die zweite Staffel ganz abgeschlossen ist. Ob du nun weiterhin in der Rolle der Clementine überleben musst oder gänzlich neue Figuren das Feld betreten wird sich erst noch zeigen.

Die Entwickler von The Walking Dead, Telltale-Präsident Kevin Bruner und Walking Deads Erschaffer Robert Kirkman, plauderten die Neuigkeit auf der Panel-Diskussion aus. Angesicht des weltweiten Erfolgs der Serie und der hervorragenden Kritiken der Spieler und Fach-Journalie kommt die Fortsetzung nicht wirklich überraschend, doch natürlich blieb bei den Fans eine gewisse Unsicherheit. Als nächsten steht jedoch "No Going Back", der Endpunkt der zweiten Staffel, an. Auf den Termin dafür wird jedoch noch gewartet.

PC Spiele News - The Walking Dead

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Reviews – Sniper Elite im Test

[aartikel]B00JYAEOV8:right[/aartikel]Sniper Spiele sind so beliebt wie selten gut. Die eigentliche Aufgabe eines Snipers ist sehr reizvoll und verspricht absolutes Kribbeln, doch das Ganze in ein PC Game zu pressen ist alles andere als einfach. Stundenlanges Warten auf ein Ziel um dann in wenigen Augenblicken den Schuss abzugeben und schnell zu verschwinden ist nicht gerade spannend.

Trotzdem wird seit Jahren versucht, mit Sniper Elite ein halbwegs gutes PC Game auf den Markt zu bringen. Jetzt, im dritten Anlauf, scheint der Spagat zwischen Spielbarkeit und realistischen Anforderungen gelungen zu sein und wir haben das PC Spiel einem ersten Test unterzogen.

Zunächst einmal zum Hintergrund der Story. Der US-Geheimdienstoffizier Karl Fairburne wird dieses Mal in die heisse Wüste Nordafrikas geschickt. Tobruk oder der Kasserinenpass sind diesmal Orte an denen sich das Schicksal des Krieges mit entscheidet. Die geheimen Pläne und Wunderwaffen des Nazi-Generals Vahlen sollen zerstört werden – das ist dein Ziel! Immerhin wird so viel Realitätssinn gewahrt, dass es sich dabei um einen gigantischen Panzer namens Ratte handelt.

Das was´s dann aber auch für lange Zeit, denn auf interessante Wendungen wird der Spieler vergeblich warten. Wurde bei Sniper Elite 3 weniger Wert auf die Story gelegt, hat man die Energie in eine ausgefeiltes, ungewöhnliches Kampfsystem gelegt – und das ist durchaus gelungen.

Wer jedoch mit der MP nur wild rumballern will, wird sich bald im eigenen Grab wiederfinden. Die Treffgenauigkeit lässt zu wünschen übrig und die Soldaten des Afrikakorps sind zielsicher und werden dich bald ins Jenseits befördern. Um dies zu verhindern musst du also vorsichtig vorgehen und das Gefechtsfeld nach und nach von deinen Gegners säubern. Clever vorgehen steht dabei im Vordergrund. Mit einem kleinen Feuer oder Steine werfen kannst du die Wachen in eine Falle locken um sie dann im Nahkampf oder der schallgedämpften Pistole auszuschalten. Achte dabei jedoch auf deine Munition, denn wer hirnlos Massen an Munition verbrät, wird bald nur noch mit Steinen werfen können.

Die dafür bereitgestellten Maps geben dir jede Menge Spielraum um feindliche Stellungen zu umgehen und den Feind an der richtigen Stelle zu packen. Nerviger sind dann einige Flaschenhälse die dich zu einem offenen Vorgehen zwingen, wenn du z.B. nur an einer bestimmten Stelle klettern kannst oder dir ein Steinhaufen im weg steht.

PC Spiele im Test - Sniper Elite 3

Doch auch dein Computer gesteuerter Gegner hat mit den Tücken des Alltags zu kämpfen. So werden verschwundene Kameraden oder Leichen nur mit erhöhter Wachsamkeit anstatt eines Großalarms honoriert. Klar wird so der Spielfluss erhöht, aber realistisch sieht anders aus.

Kommen wir jetzt zum eigentlichen Sinn des Spiel: das Scharfschützengewehr. Am besten suchst du dir dafür eine leicht erhöhte Stellung von der du einen guten Überblick hast. Mit dem Fernglas sondierst du die feindlichen Stellungen und markierst deine Ziele – und dann kann es losgehen. Mit dem Zielfernrohr suchst du dir ein ungeschütztes Ziel, hältst per Knopfdruck die Luft an, verlangsamen die Zeit und lässt dir gleichzeitig über einen Zielpunkt den Einschlagsort deines Projektils anzeigen. Dann folgt der Schuss. Die Kamera zeigt uns in Superzeitlupe wie das Geschoss in den Gegner und durch ihn hindurch geht. Detailiert wird gezeigt wie Knochen splittern, Organe zerfetzt oder Blut verspritzt wird. Wer schwache Nerven hat, kann die Kamera aber auch komplett abschalten.

Wichtig ist jetzt der Stellungswechsel. Denn spätestens jetzt ist der Feind wach und wird dir auf die Pelle rücken. Sobald du dich mehr als 40 Meter von deiner Stellung entfernst, verliert der Feind deine Spur. Du bist in Sicherheit und kannst dir in Ruhe dein nächstes Ziel aussuchen. Das ist sicherlich nicht immer realistisch, aber ein guter Kompromiss aus Spielbarkeit und echtem Scharfschützenleben.

Auf insgesamt 8 Levels kannst du dein Können beweisen. Nebenziele tauchen von Zeit zu Zeit auf, mit denen du weitere Erfahrungspunkte sammeln kannst. Damit kannst du dann deine Ausrüstung erweitern oder Modifikationen an deinem Scharfschützengewehr vornehmen.

Fazit zu Sniper Elite 3

Kommen wir zum Fazit des Spiels. Auf Dauer fehlt auch Sniper Elite 3 der besondere Kick. Mit der Zeit wird die Umgebung aus Wüstensand, Häusern oder Palmen beliebig, ebenso die immer gleiche Kampftaktik. Selbst der Kampfpanzer Tiger ist kein Problem: Immer fleißig die Stellung wechseln und durch die Lüftungsschlitze den Motor ausschalten. Insgesamt ist zum Vorgänger ein deutlicher Qualitätssprung herausgekommen. Die geräumigen Maps bieten viel Raum um dich auszutoben und auch die Stellungswechsel-Mechanik ist eine sinnvolle Erweiterung. Da eine lebensechte Simulation des Scharfschützen-Daseins extrem schwer umsetzbar ist, ist Sniper Elite 3 ein guter Kompromiss zur Spielbarkeit.

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War of the Vikings – Teil 2

[aartikel]B00CPNAD5M:right[/aartikel]
War of the Vikings ist kein Spiel, dass man eben schnell mal durchspielt. Bis alles reibungslos klappt, braucht es viel Übung und Geduld. Doch selbst wenn alle Bewegungsabläufe gelernt sind, alle Waffen optimal eingesetzt werden können, hast du es als Einzelkämpfer schwer zu bestehen.

Ob nun in der offenen Feldschlacht, im Team-Deathmatch oder in der Arena, wo es 3 gegen 3 geht, überall ist es besser als Gruppe zu harmonieren und zusammenzuarbeiten – das erleichtert das Überleben ungemein. Zum Beispiel solltest du einen am Boden liegenden Kameraden aufhelfen. So bekommst du nicht nur zusätzliche Erfahrungspunkte, sondern verwehrst dem Gegner Extra-Punkte für den Todesstoss. Du solltest auch acht darauf geben, dass deine Mitstreiter nicht allzu ungestüm mit dem Schwert hantieren, sonst kostet es den Kopf des eigenen Freundes.

PC Adventure Games - War of the Vikings Spielszene

Damit du als Team besser agieren kannst, werden die Krieger in sechs Rotten versammelt. Ein Vorteil ist z.B., dass deine Mitstreiter im Fall der Fälle in der Hälfte der Zeit bandagieren könne, als du es selbst allein schaffen würdest. Zusätzlich bleibt die Gruppe natürlich wesentlich schlagkräftiger als ein zusammengewürfelter Haufen. Im Spieletest hat das ehr gut geklappt. Selbst wenn du zufällige Bekannte als Rotte zusammenschließt, entsteht eine schlagkräftige Truppe. Und es ist schon ein wenig erhebend, wenn ein Pfeilhagel auf dich losgelassen wird, und deine Teammitglieder bilden sofort einen Schildwall vor dir.

Graumsam aber notwendig, verwundete Gegner müssen getötet werden, denn sonst besteht die Gefahr, dass sie dir demnächst wieder gegenüber stehen. im Gegensatz zu War of the Roses kannst du aber deine Gegner mit ein oder zwei Schlägen schnell nach Wallhalla schicken und musst nicht erst ewig auf die Hinrichtungsanimation warten.

Durch das einzigartige Zusammenspiel der Kämpfer hast du eine dichte Schlachtfeldatmosphäre. Schreie der Verletzten, das Gesurre fliegender Pfeile, Gruppen die sich zusammenrotten umd Angriffs- oder Verteigungslinien zu bilden – da fällt es nicht immer leicht kühlen Kopf zu bewahren. Den braucht es aber, denn als Einzelkämpfer hast du kaum Chancen die Schlacht zu überleben.

War of the Vikings - Sie greifen an

Ob du nun einen einfachen Wikinger oder einen adligen Sachen nach Wallhalla schickst interessiert die Walküren nicht. Egal ob dein Feind unbekannt war oder berühmte Waffen wie das Schwert Hrunting getragen hat, gefärbte Umhänge, bemalte Schilde oder einen reichverzierten Helm getragen hat, es ist reine Show. Mit einem teuren Schwert hast du nicht mehr Vorteile als mit einer alten Axt. Erfolgreiche Schlachten lassen dich dank der erhaltenen Erfahrungspunkte und der gesammelten münze zwar edler aussehen, aber allein deswegen wirst du nicht zum besseren Kämpfer.

Wichtig ist einzig allein, dass du mit deiner Waffe gut umgehen kannst. Ob es nun ein teures Schwert ist oder eine rostige Axt spielt keine Rolle. Mach dich mit deiner Waffe vertraut und erlerne den umgang mit ihr in Perfektion.

Wie bei so vielen anderen Online Spielen gibt es freischaltbare Fähigkeiten die du mit barer Münze bezahlen musst – die dich aber auch entscheidend weiter bringen. Insgesamt gibt es 18 Spezialfähigkeiten die du zusätzlich erwerben kannst. Bogenschützen können Brandpfeile abschießen, du kannst Äxte nach deinem Gegner werfen und gleichzeitig ausweichen. Ob deine Motivation sich auch ohne freischaltbare Fähigkeiten hochhält wirst nur du allein wissen, aber auch ohne hat sich War of the Vikings in den Tests als sehr abwechslungsreich und spannend gestaltet.

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War of the Vikings – Teil 1

[aartikel]B00I5IX2HM:right[/aartikel]
Noch im Morgengrauen, während der Nebel über die Felder wallt, ertönt auf einmal die Dorfglocke und meldet Gefahr: Wikinger! Das ist die Hintergrundgeschichte von War of the Vikings, einem der besten Online Spiele im Adventure Bereich und Nachfolger von War of the Roses. Ab jetzt wird nur noch gekämpft, gehackt und gestochen – und du musst überleben.

War of the Roses spielte im Mittelalter und war ein packendes Third-Person-PC Game und handelte den Streit zwischen den adligen Häusern York und Lancaster ab. Gepanzerte Ritter, Armbrustschützen und erfahrene Söldner tummeln sich auf den Schlachtfeldern historischer Orte, kämpfen um Kontrollpunkte und werden nach und nach mit Waffen und Rüstungen ausgestattet, die durch Punkte erworben werden können. Im Adventure Game wurde sehr viel Wert auf den Nahkampf mit Schwert und Schild gelegt, weniger auf schnelle Kämpfe und effektvolle Inszenierung.

War of the Vikings im Test

Der Vergleich zwischen den Rosenkriegen und War of the Vikings bietet sich an. Auf den ersten Blick könnte man behaupten, dass War of the Vikings eine abgespeckte und grafisch nur minimal veränderte Version der Vorgängers ist. Viele Spielabläufe sind auch tatsächlich vom Vorgänger bekannt und ja, War of the Vikings bietet in gewissen Teilen weniger an Umfang. Um zu Kämpfen brauchst du nach wie vor die Maus: die linke Maustaste gedrückt halten und dann in die gewünschte Richtung ziehen, schon holt dein Krieger aus, dann die Maustaste loslasen und schon schnellt die Waffe nach vorn – und trifft hoffentlich deinen Feind. Mit der rechten Maustaste parierst du die Angriffe deines Gegners und blockst seine Schläge ab.

PC Adventure Games - War of the Vikings im Test

Doch jetzt kommen im Nachfolger die Änderungen zum tragen. Anstatt planlos mit erhobenem Schwert durchs Land zu laufen und auf den nächsten Gegner zu warten, musst du deine Angriffe nun viel besser vorbereiten. Ein Schlag lässt sich nur für einen kurzen Augenblick mit voller Kraft halten und danach sinkt der potentielle Schaden wieder – eine gute Taktik ist hier das A und O.

Ebenso verhält es sich beim Bogen. Hältst du die Sehne zu lange gespannt, bekommst du zittrige Arme und der Schuss kommt unkontrolliert. Mit dem Zeitfenster kannst du deine Fähigkeit zwar verlängern, aber ohne einen guten Plan wirst du nicht erfolgreich sein. Jede Attacke verbraucht Kraft – du solltest also am Ende nicht vollkommen außer atem vor deinen Feinden stehen.

News bei War of the Vikings

In den Rosenkriegen gab es noch eine vierte Angriffsrichtung (unten) die nun durch einen ausdauerhungrigen Spezialangriff ersetzt wurde, den du mit einem einfachen Tastendruck auslösen kannst. Du solltest ihn jedoch vorsichtig einsetzen, da du kurz vor dem Schlag und kurz danach völlig schutzlos bist. Triffst du jedoch deinen Gegner, ist er in den meisten Fällen auch besiegt.

Die Wahl deiner Waffe entscheidet auch über die Art des Angriffs. Mit dem Schwert stösst du blitzschnell vor, mit der Zweihandaxt brichst du mit einem Überkopfschlag Schilde und Schädel enzwei und mit dem Speer kannst du deine Feinde nach hinten befödern. Um auf Schlagdistanz zu kommen, hast du ein ganzes Arsenal von Wurfmessern, Äxten und Speeren.

Kampfszene in War of the Vikings

Da du jedoch auch selbst aus der Ferne bekämpft werden kannst, parierst du den Hagel mit der Waffe und dem Schildblock. Im Erfolgsfall wird der Schlag komplett absorbiert, jedoch musst du schnell reagieren, denn das Zeitfenster ist nicht gerade groß, in dem dein Feind wehrlos deinen Gegenangriffen ausgeliefert ist. Versteckst du dich nur hinter deinem Schild kann es vorkommen, dass dein Gegner wie von Sinnen in einer kurzen Folge von Schlägen erst deine Ausdauer und dann dein Leben auf Null bringt.

Eine weitere Änderung im Vergleich zum Vorgänger ist, dass du mit deinem Schild gegen die Schlagrichtung zielen musst um ihn zu blocken. Ansonsten läufst du Gefahr trotz Schild mit dem Leben bezahlen zu müssen. Des weiteren zielen geübte Bogenschützen auf die Beine oder schießen aus einer erhöhten Position über den Rand deines Schildes.

Die dritte Option dem Tod von der Schippe zu springen ist es auszuweichen. Mit dem Tastendruck auf Alt und den Bewegungstasten kannst du in die gewünschte Richtung ausweichen. Mit der Fähigkeit "Wendiger Kämpfer" kannst du sogar aus der Ausweichbewegung heraus Gegenangriffe initiieren in dem du z.B. in der Rückwärtsbewgung mit dem Speer nach vorne stösst oder dich mit der Axt am Schild des Gegners vorbeimogelst.

Du solltest dir jedoch nicht zu sicher sein mit dieser Taktik. Hast du nur deinen Gegner VOR dir im Blick, kann es schnell passieren das in deinem Rücken weitere auftauchen und dich von hinten in die Mangel nehmen. Geschicklichkeit ist hier Trumpf, denn mit etwas Überblick und Schnelligkeit kannst du den Schlägen deiner Gegner ausweichen. In unserem Test kam es sehr auf die Reaktionen im Kampfsystem an. Ob dein Kopf heil bleibt entscheidet nicht die Serie von harten Schlägen, sondern die Geschicklichkeit im Kampf und das Einteilen deiner Ausdauer.

 

Demnächst dann mehr im zweiten Teil des Tests zu War of the Vikings!

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The Amazing Spider Man 2

Jetzt spielen und ab durch die Lüfte - The Amazing Spider Man 2

Für die PS-Vita wurde The Amazing Spider Man schon angekündigt – und jetzt kommt es noch besser. Die Software Schmiede Beenox hat die New York Comic 2013 genutzt um herauszugeben, dass man an The Amazing Spider Man 2 arbeitet. Anfang Mai, also in wenigen Tagen, wird das Spiel für PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox One, Xbox 360, PC, Wii U und 3DS auf den Markt erscheine. Wer die PS Vita hat, muss sich wohl noch etwas gedulden, da sie in der Vorabmeldung nicht erwähnt wurde. Jedoch gibt es von The Amazing Spider Man 2 erste Screenshots und Trailer, die dir einen ersten Vorgeschmack auf das neue Spiel geben.

Über den Inhalt ist noch wenig bekannt. Jedoch sollen die Filme erweitert werden, vor allem die Person Peter Parker soll näher beleuchtet werden. Des Weiteren gibt es im Spiel neue Feinde und altbekannte Freunde. Es soll ein Helden-System geben und solltest du auf deiner Rettungsmission Schaden anrichten, musst du dafür auch die Konsequenzen tragen. das schwingen soll ebenso verbessert werden, damit die bewegungen noch realistischer werden. Wir sind gespannt ob der neue Knaller hält was er verspricht und ebenso einschlägt wie der Kinofilm.

Mehr Infos zu The Amazing Spider Man 2 und einen ersten Spielbericht bei Spielegott…

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